Makronen

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Kokosmakronen

Kokosmakronen

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Kirschträume

Kirschträume

6,10 EUR
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Kokos-Nuss-Makrone

Kokos-Nuss-Makrone

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Leipziger Lerche

Leipziger Lerche

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Marzipan-Makronen

Marzipan-Makronen

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Mohnmakronen

Mohnmakronen

6,10 EUR
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Mokka-Makronen

Mokka-Makronen

6,10 EUR
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Die besten Makronen-Rezepte

… backen wir für Sie mit Marzipan, Kokos, Nüssen, Blaumohn, Zucker und Eiweiß. Hierbei gelten natürlich die Kokosmakronen und die Marzipan-makronen als Klassiker schlechthin. Ein besonderer Gaumenschmaus sind die Kirschträume. Auch die Leipziger Lerche sollte erwähnt werden. Bei dieser wird ein Backförmchen mit Mürbeteig ausgekleidet, mit Konfitüre gefüllt und eine Marzipan-Makronen-Masse aufgespritzt. Im Feld weiter unten finden Sie Interessantes zur Geschichte der Leipziger Lerche.


Tipp: Sollte es einmal vorkommen, dass Makronen durch Austrocknen hart werden, können Sie diese zusammen mit einem Apfel in eine Dose legen. So nehmen die Makronen Feuchtigkeit auf und werden wieder weicher.    Makronen mit Kokos und Nüssen

DIE LEIPZIGER LERCHE – das typische Leipziger Gebäck

„Im 18. Jahrhundert gehörten Feldlerchen zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Diese Vögelchen wurden in den Auen gefangen und mit Kräutern und Eiern gebacken. Unvorstellbar, wie viele Tierchen dabei ihr Leben lassen mussten! Aus dem Jahr 1720 ist bekannt, dass allein im Monat Oktober 404.340 Lerchen gefangen wurden. Die wohlhabenden Leipziger, die dieses Festtagsgericht von den "Lerchenfrauen" im Salzgässchen erwarben, konnten davon nicht genug bekommen. Zu Hunderten wurden sie sofort nach dem Fang gerupft. Einzeln in Papier und in Spezialkisten verpackt, traten Sie oft eine lange Reise an. Doch bald empörten sich immer mehr Vogelfreunde über diese Gaumenfreude. Schließlich verbot der Sächsische König 1876 die Lerchenjagd … 

… Einige schlaue Bäcker entschädigten die betrübten Gourmets mit einem Leckerbissen. Aus ofenfrischem Mürbeteig, Mandeln, Nüssen und Erdbeerkonfitüre bereiteten Sie ein Gebäck, dessen Duft allein alles überbot. Sie ahmten auch die Form der Vögelchen, nach, selbst die Kreuzbänder zum Zubinden der gefüllten Tiere wurden aus Teig gefertigt. Nur in guten Bäckereien werden sie heute noch angeboten und richtig zubereitet, sind sie ein Leckerbissen für Feinschmecker. Der Begriff Leipziger Lerche ist heute durch den Landesinnungsverband Saxonia geschützt.“

Quelle: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig  

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